Herzlich willkommen …

Hervorgehoben

… auf dem Wissenschaftsblog der Universitätsmedizin Halle (Saale)!

Hier finden Sie in loser Folge aktuelle Berichte aus den Bereichen Forschung und Lehre der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Dazu zählen Interviews, Porträts, Reportagen, aber auch Preisverleihungen und Veranstaltungshinweise.

Der Wissenschaftskalender weist auf Veranstaltungen (in Halle, aber auch außerhalb) primär für Wissenschaftler, medizinische und naturwissenschaftliche Kolleginnen und Kollegen und Studierende hin und kann exportiert werden, beispielsweise in den Outlook- oder Google-Kalender, aber auch iCal von Apple sowie andere Apps. Er kann somit in den eigenen Kalender integriert werden.Für öffentliche Patientenvorlesungen oder Führungen der Universitätsmedizin Halle (Saale) konsultieren Sie bitte diesen Veranstaltungskalender.

Um keine neuen Beiträge auf dem Blog zu verpassen, kann zudem ein RSS-Feed abonniert werden.

Der Blog ist eine Ergänzung zur Internetpräsenz der Medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums Halle (Saale):
www.medizin.uni-halle.de
www.uk-halle.de

Bitte beachten Sie aufgrund der EU-Datenschutzverordnung (DSGVO) die Datenschutzerklärung!

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler informieren sich zu „Horizon2020-Förderung“

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitätsmedizin sowie der Universität Halle, aber auch Vertreter anderer Hochschulen, der regionalen Privatwirtschaft und außeruniversitärer Forschungsinstitute haben am Donnerstag, 28. Juni 2019, die Gelegenheit genutzt, mehr darüber zu erfahren, welche Fördermöglichkeiten das „Horizon2020“-Programm im Bereich Gesundheit bereithält und was für einen erfolgreichen Projektantrag nötig ist.

Einen kompletten Vormittag ging es im Hörsaal 3 des Universitätsklinikums Halle (Saale) um Angebote verschiedener Institutionen sowie um konkrete Ausschreibungen für den Bereich Gesundheit im Programm „Horizon2020“.

Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften, angesiedelt beim Bundesministerium für Bildung und Forschung, erklärte ihre Arbeitsweise als Unterstützer von Vorhaben und bei der Suche von Projektpartnern und lieferte Tipps und Tricks für die Antragstellung. Dr. Roberto Cozatl von der halleschen Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt erörterte die Möglichkeiten der Datennutzung, des Forschungsdatenmanagements sowie der Informationsbeschaffung. Als Abschluss des Vortragsteils sprach Prof. Dr. Bernd Fischer von der halleschen Universitätsmedizin über seine Erfahrungen als Gutachter für EU-Projekte und gab aus seiner Sicht Tipps für die Antragstellung. Nach dem offiziellen Programm wurden für angemeldete Interessierte zudem individuelle Beratungsgespräche angeboten.

Schülergruppen des Elisabeth-Gymnasiums verbringen „Tag der Naturwissenschaften“ an der Universitätsmedizin Halle

Zwei Schülergruppen des Elisabeth-Gymnasiums Halle haben den alljährlichen „Tag der Naturwissenschaften“ der Schule bei der Universitätsmedizin Halle (Saale) verbracht. Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse waren in zwei Gruppen zu Gast. Eine Gruppe war am Institut für Anatomie und Zellbiologie (IAZ), die andere Gruppe im Julius-Bernstein-Institut für Physiologie (JBI) der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Beide Einrichtungen beteiligen sich seit vielen Jahren am Tag der Naturwissenschaften des Elisabeth-Gymnasiums.

In der Anatomie stand zunächst eine Führung mit Prof. Dr. Bernd Fischer durch die Meckelschen Sammlungen auf dem Programm. „Wir erklären auch den Sinn solcher Sammlungen und die ethischen Aspekte, die damit einhergehen“, so Fischer. Danach ging es in einem Vortrag von Neurologie-Professor Dr. Stephan Zierz im Anatomie-Hörsaal um die Entstehung von Krankheiten.

Im JBI erklärten Dr. Julia Schumann, Leiterin des Forschungslabors der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, das am JBI angesiedelt ist, und Dr. Andreas Christ, was Physiologie überhaupt ist, bevor dann praktische Übungen zum Hören im Fokus standen. Es gab Reaktionstests mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, Richtungshören oder auch einen richtigen Hörtest. „Wir wollen den Schülerinnen und Schülern die Naturwissenschaften zeigen“, sagte Sport- und Biologielehrerin Claudia Fanghänel, die ihre Schützlinge ins JBI begleitet hatte.

Neben dem Vorstellen und Erklären der wissenschaftlichen Arbeit berichteten die halleschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aber auch über die Lehre und das Studium an einer Medizinischen Fakultät. Das dürfte besonders bei den Schülerinnen Kiara (16) und Juliane (17) auf offene Ohren gestoßen sein, die beide nach dem Abitur Medizin studieren möchten. „Ich würde gern später im chirurgischen Bereich arbeiten“, sagte Kiara.

„Horizon2020“-Programm: Informationsveranstaltung am 27. Juni am UKH

Bildquelle: Europäische Kommission

Welche aktuellen Horizon2020-Ausschreibungen für europäische Kooperationsprojekte im Bereich Gesundheit, Bioökonomie und Biotechnologie in den Startlöchern stehen, Hinweise für eine erfolgreiche Antragstellung und die Bedeutung des Forschungsdatenmanagements in der Antragskonzeption sind nur einige der Programmpunkte einer Informationsveranstaltung für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Diese findet am Donnerstag, 27. Juni 2019 von 8.30 Uhr bis etwa 17 Uhr im Hörsaal 2 des Universitätsklinikums Halle (Saale), Ernst-Grube-Straße 40, statt.

Veranstalter sind die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, das EU-Hochschulnetzwerk Sachsen-Anhalt und die Nationale Kontaktstelle zum EU-Programm Horizont 2020. Gastgeber ist die Universitätsmedizin Halle (Saale). Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich nicht nur an medizinisch Forschende, sondern auch an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der anderen Fakultäten der MLU, anderer Hochschulen in Mitteldeutschland sowie der außeruniversitären Einrichtungen, die im genannten Themenfeld arbeiten.  Weiterlesen

SMITH-Konsortium lädt zum Kongress „New Horizons in Digital Health 2019“ im September nach Berlin ein

Um klinische Forschung und Patientenversorgung nachhaltig zu verbessern entwickelt das SMITH-Konsortium innovative IT-Lösungen. Am 17. und 18. September 2019 findet im dbb forum Berlin der erste Kongress des Konsortiums unter dem Motto „New Horizons in Digital Health“ statt. Der Kongress soll eine Plattform bieten zum dynamischen Austausch zwischen Medizininformatik und Gesundheitsversorgung, aktueller Praxis und Zukunftsentwicklungen – ausgehend von den Ergebnissen und Fortschritten des SMITH Konsortiums.

Neun Universitätsklinika sowie neun weitere Partner aus Forschung und Industrie, zu denen die Universitätsmedizin Halle (Saale) als beteiligter Partner zählt, haben sich zusammengeschlossen, um eine institutionen- und standortübergreifende Nutzung elektronischer Gesundheitsdaten aus der Krankenversorgung und der patientenorientierten Forschung zu ermöglichen. SMITH ist eines von vier Konsortien, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis 2021 mit über 150 Millionen Euro gefördert wird.

Mit 10.000 Euro dotierter Projektpreis der Medizin-Fachschaft geht an Projekt gegen Lernstress

Die Studierenden der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben entschieden: Ihr mit 10.000 Euro dotierter Projektpreis geht dieses Mal an das Institut für Medizinische Soziologie. Die Wissenschaftler Olaf Martin und Julia Roick wollen ein Coaching für Medizinstudierende entwickeln, das je nach Bedarf geeignete Lernstrategien, Zeitmanagement, Umgang mit Prüfungsangst oder auch Stressbewältigungsstrategien aufgreift. „Mit der Hilfe zur effizienteren Selbstorganisation soll Lernstress besser bewältigt werden können und so insgesamt die Studierfähigkeit verbessert werden. Wir freuen uns, die Lehre an der Medizinischen Fakultät studentenorientiert weiterzuentwickeln“, so Martin.

v.l.n.r.: Fachscahftsvertreter Timo Längrich, Institutsdirektor Prof. Matthias Richter und die beiden Preisträger Olaf Martin und Julia Roick

Weiterlesen

Medizin-Fachschaftsrat organisiert gutbesuchten Workshoptag

Die Vorteile guter interprofessioneller Arbeit liegen auf der Hand. Um diese den Studierenden der Zahnmedizin, Humanmedizin und Gesundheits- und Pflegewissenschaften nahezubringen, hat die gemeinsame Fachschaftsvertretung der Studierenden der Medizinischen Fakultät der Uni Halle bereits zum dritten Mal einen Workshoptag angeboten.

Dazu gehörten Sonografie-Kurse, Nahtkurse, das Üben der Blutabnahme, aber auch Kurse zur richtigen Literaturrecherche, dem wissenschaftlichen Arbeiten oder dem Arbeiten im interdisziplinären Team – alle dank ehrenamtlichen Engagements der jeweiligen Workshopleiterinnen und – leiter. „Das Angebot ist insbesondere von unseren Studierenden der Evidenzbasierten Pflege und der Humanmedizin sowie denen der Pharmazie angenommen worden. Letztere waren unter anderem eingeladen, weil drei Vertreterinnen und Vertreter aus dem dortigen Fachschaftsrat selbst einen Workshop leiteten, nämlich zu Arzneimittelformen. Außerdem konnten wir der Fachschaftsvertretung aus Leipzig unser Konzept zeigen“, sagt Fachschaftsrat-Mitglied Sebastian Hauschild. 100 Studierende hätten sich insgesamt für die Workshops angemeldet. Alle Veranstaltungen seien nahezu gleich nachgefragt gewesen. Die, bei denen platzbedingt oder von vornherein eine höhere Nachfrage erwartet worden sei, seien direkt doppelt angeboten worden.

Nach den Workshops bot sich den Studierenden zudem noch ein „meet the expert“ an. Darin standen der Dekan der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Prof. Dr. Michael Gekle, und der Direktor des Departments für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Prof. Dr. Hans-Günter Schaller, den Studierenden lange Rede und Antwort.

„Das Feedback, das wir bekommen haben, war tatsächlich durchweg positiv, die Teilnehmenden honorierten unsere Mühen sehr“, so Hauschild. Zukünftig sei geplant,  die Kooperation zwischen den Fachschaftsräten weiter auszubauen und diese in den Workshoptag einzubeziehen.

Förderkreis der Freunde der Augenklinik verleiht Kunstpreis „Wieder Sehen“

Den Kunstpreis gewann Fern Liberty Campell Kallenbach (M.)

Seit diesem Jahr gibt es einen halleschen Kunstpreis mehr. Der Förderkreis der Freunde der Augenklinik des Universitätsklinikums lobte für Graphik/Druck/Design den mit 3500 Euro dotierten Kunstpreis zum Thema „Wieder Sehen“ aus.

Die Preisträgerin Fern Liberty Kallenbach Campell stellte anlässlich des Halleschen Hornhautsymposiums ihren Wiedersehens-Kilt vor. Die Kunststudentin der BURG setzte sich in einem stofflichen Design mit dem Wiederbegegnen und Erkennen geliebter Menschen auseinander. In einem Textil- und Seide-Design wird das Kunstwerk vom Förderkreis als Dauerleihgabe an die Klinik für Augenheilkunde übergeben.

Der Preis wurde von Prof. Dr. Thomas Hammer, Vorsitzender des Förderkreises, und Prof. Dr. Arne Viestenz, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Augenheilkunde des UKH übergeben.

Symposium anlässlich des 20. Jubiläums der Mitteldeutschen Corneabank Halle

Ohne gesunde Hornhaut könne auch die beste Netzhaut kein Bild generieren, sagte der Dekan der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Prof. Dr. Michael Gekle, in seinem Grußwort anlässlich des Halleschen Hornhautsymposiums in der Aula des Löwengebäudes der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Viele Patientinnen und Patienten, die von einer gespendeten Hornhaut profitieren, Vertreterinnen und Vertreter der Deutschen Stiftung Organspende sowie der Universitätsmedizin Halle (Saale), von der Bundeszentrale für Patientenaufklärung und von den Landesbehörden Sachsen-Anhalts waren der Einladung gefolgt. I

Gekle betonte den genossenschaftlichen Aspekt der „Gewebebank“, denn sie agiere nicht profitorientiert. In die Bank werden zwei Hornhäute eines Spenders gegeben. Diese werden kultiviert und die Pumpzellen der Hornhaut gepflegt und ernährt – bis sie zur Transplantation freigegeben wird. Dann heben zwei Empfänger je eine Hornhaut von der „Bank“ ab. Im November 2018 wurde dank der Mitteldeutschen Corneabank Halle (MCH) die 4000. Hornhaut am UKH transplantiert und hat Patientinnen und Patienten ihre Sehkraft wiedergegeben. In den vergangenen 20 Jahren wurden fast 10.000 Hornhäute in der Hornhautbank am Universitätsklinikum Halle (Saale) kultiviert. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Tagung

Mit Rauch und Riten verabschiedet: Sterbliche Überreste indigener Australier kehren in ihre Heimat zurück

Der formelle Akt hat nur wenige Minuten gedauert: Zwei Unterschriften auf zwei Dokumenten und die sterblichen Überreste von fünf indigenen Australiern gingen aus den Meckelschen Sammlungen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in Verantwortung von Australien über. Doch die Zeremonie in der Australischen Botschaft in Berlin war sehr viel mehr, vor allem an Mitmenschlichkeit: Die Bereitschaft, Verantwortung für Menschen zu übernehmen, denen in der Vergangenheit viel Unrecht geschehen ist und die als „wissenschaftliche Objekte“ in diversen Sammlungen in Deutschland aufbewahrt wurden. Aber auch die Bereitschaft, zu Versöhnung, Heilung, Gerechtigkeit und der Stärkung von Familienbanden beizutragen, in dem diese Menschen in die Obhut ihrer Nachfahren gegeben wurden und nun in ihre australische Heimat zurückkehren. Und die Bereitschaft der Australischen Regierung, die indigenen Völker dabei zu unterstützen, wie Botschafterin Lynette Wood zum Ausdruck brachte.

An der sogenannten „Repatriation Ceremony“ nahmen von der halleschen Universitätsmedizin die Direktorin des Instituts für Anatomie und Zellbiologie (IAZ), Prof. Dr. Heike Kielstein, sowie der Vorsitzende des Fördervereins der Meckelschen Sammlungen und ehemalige Direktor des IAZ, Prof. Dr. Dr. Bernd Fischer, sowie der Leiter des Referats Hochschulmedizin im sachsen-anhaltischen Wissenschaftsministerium Uwe Paul teil. Außerdem waren die sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange und Vertreter von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu Gast; das Bundesland gab sterbliche Überreste von 37 Menschen an Australien zurück. Weiterlesen

„Innovation Camp“ generiert viele neue Ideen zur Zukunft der Gesundheitsversorgung

Die Arbeit in den Arbeitsgruppen bildete den Hauptteil des Innovation Camps. (Bild: Jakob Adolphi)

„Versuchen Sie, Sektorgrenzen niederzureißen und zu überwinden“, sagte Prof. Dr. Michael Gekle in seiner Begrüßung gestern nach Staatssekretär Dr. Jürgen Udes Eröffnung des zweitägigen „Innovation Camps für Zukunftskonzepte zur Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum“ in der ehemaligen Klinik für Orthopädie auf dem Medizin-Campus Steintor.

Die rund 120 Teilnehmenden sollen sich nicht Partikularinteressen und Fachkräftekategorisierungen leiten lassen, nur dann sei es möglich, wirklich neue und innovative Ansätze zu entwickeln. Durchlässigkeit und Substitution, die Verschiebung von bisherigen Grenzen müssten berücksichtigt werden, um feststellen zu können, wo es einen tatsächlichen Mangel gebe. „Seien Sie mutig. Wenn Sie Lösungen haben, bei denen Ihnen alle auf die Schulter klopfen, dann sind sie falsch“, so der Dekan der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bewusst provokativ.

Außerdem, so Gekle, solle die Wirksamkeit der erdachten Werkzeuge, das heiße auch die Messbarkeit, mitberücksichtigt werden, gab er den Teilnehmenden aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft, darunter auch Schülerinnen und Schüler oder Vertreter von Seniorenverbänden, mit auf den Weg.

Immerhin hat sich das Innovation Camp, das sich gegen zahlreiche Bewerber als einziges in Deutschland bei der EU-Kommission durchsetzen konnte, konkrete Problemfelder vorgenommen: medizinische Grundversorgung in ländlichen Gebieten, die Digitalisierung in der Pflege, Barrierefreiheit, Fachkräfte in der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum und die Integration von internationalen Fachkräften in der Pflege. Diese seien existierende Probleme, auf die man im ländlichen Raum Sachsen-Anhalts gestoßen sei, die als Modell für ähnliche Strukturen deutschlandweit gelten können und für die es Lösungen brauche, so die Projektverantwortlichen Dr. Patrick Jahn und Dr. Karsten Schwarz. Das Innovation Camp reiht sich in das Projekt „Translationsregion für digitalisierte Gesundheitsversorgung (TDG)“ ein, das erst jüngst vom BMBF für eine Förderung bis 2025 mit acht beziehungsweise – nach erfolgreicher Zwischenevaluierung – mit 15 Millionen Euro auserkoren wurde und das auf innovative Weise Bürgerinnen und Bürger, aber auch Experten unterschiedlichster Branchen einbindet. Weiterlesen