Arbeit von Nachwuchsforschenden von Fachgesellschaften gewürdigt

Nachwuchswissenschaftlerinnen und  -wissenschaftler der Neurologie und aus der Pflegeforschung der Universitätsmedizin Halle (Saale) haben mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten Preise gewonnen.

Bei den Pflegeforschern war Dr. Christian Buhtz erfolgreich. Das wissenschaftliche Poster zu seiner Masterarbeit zum Thema „Einsatz robotischer Systeme für die pflegerische Versorgung im häuslichen Umfeld“ ist im Rahmen der aktuell noch stattfindenden Aktionswoche „Gesundheit stärken“ ist mit 500 Euro ausgezeichnet worden. Der Veranstalter der Aktionswoche, das „Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt“, hatte im Vorfeld den Nachwuchspreis „Sozial-Phänomenal Sachsen-Anhalt“ ausgeschrieben. Zu seiner Master-Thesis hat er zudem gerade publiziert (https://doi.org/10.1016/j.zefq.2018.09.003).

Im Rahmen des Schmerzkongresses in Mannheim hat zudem der Doktorand Maxim Oberbacher von der Universitätsklinik und Poliklinik für Neurologie beim TOP YOUNG SCIENCE-Symposium mit seinem Vortrag „Bestimmung der Prävalenz von Kopfschmerzen bei Patienten mit genetisch determinierter mitochondrialer Erkrankung – multizentrische Studie mit dem Mitonet“ den Vortragspreis gewonnen. Weiterhin wurde Sarah Dietrich beim Schmerzkongress für ihr Projekt „Prävalenz, klinische Charakteristika und Langzeitverlauf von Kopfschmerzen bei Patienten mit Schlaganfall“ mit Platz 3 des Wolffram-Preises der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft ausgezeichnet. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie vor einigen Tagen in Berlin hat die wissenschaftliche Mitarbeiterin der Neurologie, Dr. Leila Scholle, mit dem Preis der Deutschen Gesellschaft für Neurologie für ihr Poster „Der Effekt von Cardiolipin auf den Wildtyp und die Variante S113L der Carnitin-Palmitoyl-Transferase II sowie auf die abnorme Enzymhemmung der Variante durch Malonyl-CoA“ einen Posterpreis gewonnen.

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